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By G. Landbeck (auth.), Professor Dr. med. G. Landbeck, Professorin Dr. I. Scharrer, Professor Dr. W. Schramm (eds.)

Die j{hrlichen H{mophilie-Symposien befassen sich mit neuen Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung und Klinik der H{- mophilie, verwandter angeborener und erworbener Blutungs- krankheiten und thrombophiler Diathesen. Diese Veranstaltun- gen verfolgen das Ziel, unter Mitwirkung kompetenter Modera- toren und Referenten aller involvierten Fachdisziplinen, [rzten und Wissenschaftler aus dem zentraleurop{ischen Raum aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln und eine stetige Verbesserung der Krankenversorgung zu bewirken. Die Hauptthemen des vorliegenden Bandes sind auf therapiebe- dingte Gef{hrdungendurch Virusinfektionen und nicht-infek- ti|se Nebenwirkungen gerinnungsaktiver Plasmapr{parate ge- richtet. Im Vordergrund stehen dabei H{ufigkeit, Verlauf, Verh}tung und Therapie der HIV-Infektion, H{ufigkeit und Verh}tung der Hepatitis B- und C-Infektion sowie Behand- lungswege der Hemmk|rperh{mophilie. In weiteren Hauptthemen werden angeborene bzw. heredit{re thrombophile Diathesen, insbesondere Protein C- und Antithrombin III-Mangelzust{nde sowie neue, vor allem molekularbiologische Fortschritte in der h{mostaseologischen Diagnostik verhandelt. Den Abschlu~ bildet eine Serie freier Vortr{ge }ber spezielle klinische Probleme bei angeborenenund erworbenen H{mostasest|rungen.

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Allgemeine physikalische und klinische Untersuchungen

Für jeden Arzt gehören folgende Entscheidungen zur alltäglichen regimen, um eine Diagnose stellen zu können: "Was frage ich den Patienten? " und "Wie (mit welchen Methoden) untersuche ich den Patienten? " Besonders als Arzt in der Ausbildung (aber auch später, wenn ein seltener Fall ansteht) fällt die richtige Entscheidung nicht immer leicht.

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Von den 191 an AIDS-Verstorbenen sind 15 Inhibitorpatienten gewesen. Das entspricht einem Anteil von 8 % und durfte kaum als besonders auffallig einzustufen sein. Die Zahl der an anderen - also nicht AIDS-bedingten - 14 G. Landbeck Tabelle 6. AIDS-Todesfalle und andere Todesursachen 1980-1990 AIDS 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990 Andere 11 11 4 7 15 36 43 42 43 12 14 12 15 12 15 19 14 12 14 12 18 19 30 48 58 61 57 191 149 340 (1) 12 Insgesamt 13 Todesursachen Verstorbenen ist im ubrigen uber die Jahre recht konstant geblieben.

Dieser Wissenschaftspreis ist 1977 von der Firma IMMUNO GmbH Heidelberg gestiftet worden und wird in diesem Jahr zum neunten Mal verliehen. Die Stiftung wird vom Stifterverband flir die Deutsche Wissenschaft betreut. Uber die Preisvergabe entscheidet ein unabhangiges Kuratorium von Wissenschaftlern zusammen mit einem Vertreter des Stifterverbandes nach dem im Stiftungsinstitut festgelegten Zielen: "Die Stiftung dient der Forderung der klinischen Forschung auf dem Gebiet chronischer Blutungskrankheiten, insbesondere der Hiimophilie und verwandter Blutgerinnungsstorungen.

Der Antigenerkennung durch T4-Lymphozyten dargestellt. Wie erwahnt, ist die Assoziation zwischen Teilen der MHC-II-Struktur und den CD4-Molekiilen wesentlich. Man muB annehmen, daB das HIV ahnliche Strukturen wie MHC II haben muB, da sich beide selektiv mit CD4 assoziieren konnen. HIV zeigt z. B. auch gewisse Homologien zu Interleukin-2 (biological mimicry). Eine Immunantwort gegen HIV kann somit gleichzeitig auch gegen MHC II und IL-2 und wahrscheinlich noch gegen weitere Konstituenten der sogenannten Immunglobulin-Supergenfamilie gerichtet sein.

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