Download Aktuelle Gastroenterologie — Campylobacter pylori by G. Kasper, H. Blaufuß (auth.), Prof. Dr. R. Ottenjann, PDF

By G. Kasper, H. Blaufuß (auth.), Prof. Dr. R. Ottenjann, Privat-Dozent Dr. W. Schmitt (eds.)

Ulkuskrankheit und Campylobacterpylori sind ein hochaktuelles Thema in der Gastroenterologie. Die Bedeutung des Campylobacterpylori in der Genese des Ulkusleidens und der Gastritis hat zu einem Wandel in Diagnostik und Therapie geführt. Dieses Buch informiert über den gegenwärtigen Stand der Campylobacterpylori-Forschung und die Konsequenzen für die alltägliche Praxis. Der Leser findet in diesem Buch fundierte Angaben über Pathogenität, Biochemie und Immunologie des Keimes. Die zur Zeit gültigen therapeutischen Konzepte des Ulkusleidens werden im Lichte der Campylobacter pylori-Forschung kommentiert.

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Allgemeine physikalische und klinische Untersuchungen

Für jeden Arzt gehören folgende Entscheidungen zur alltäglichen regimen, um eine Diagnose stellen zu können: "Was frage ich den Patienten? " und "Wie (mit welchen Methoden) untersuche ich den Patienten? " Besonders als Arzt in der Ausbildung (aber auch später, wenn ein seltener Fall ansteht) fällt die richtige Entscheidung nicht immer leicht.

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Pylori mit IgG oder IgM besonders häufig mit dem Befund einer aktiven, durch polymorphkernige Leukozyten gekennzeichneten Gastritis assozüert war (86%). Dieser Befund war aber nur selten bei dem Fehlen neutrophiler Infiltrate nachweisbar (24%). Andererseits war in allen Fällen einer aktiven chronischen Gastritis eine Bindung von IgA-Antikörpern auf C. pylori sowohl im Bereich der Schleimhautoberfläche als auch in der Tiefe der Magengrübchen zu identifizieren. In 60% der untersuchten Fälle mit einer nicht-aktiven chronischen Gastritis wurden IgA-positive C.

Cerf-Bensussan N, Schneeberger EE, Bhan AK (1983) Immunohistologic and immunoelectron rnicroscopic characterization of the mucosallymphocytes of human small intestine by the use of monoclonal antibodies. J Immunol130: 2615-2622 12. Fox CC, Dvorak AM, Peters SP, Kagey-Sobotka A, Lichtenstein LM (1985) Isolation and characterization ofhuman intestinal mucosal mast cells. J Immunol135: 483-491 13. Beeken W, Mieremet-Ooms M, Ginsei LA, Leuh PCJ, Verspaget H (1984) Enrichment of macrophages in cell suspensions of human intestinal mucosa by elutriation centrifugation.

Mit Hilfe dieser Methoden gelingt es, C. P. in typischer Lokalisation in der Schleimschicht und auf den Oberflächenepithelien nachzuweisen (Abb. 6). Da es sogar gelingt, die typische Spirillenstruktur der Bakterien zu erkennen, ist diese Färbung ein sicherer Nachweis und in ihrer Spezifität den anderen Färbeverfahren ebenbürtig (Abb. 7). 7. Campylobacter auf der Oberfläche. Deutlich erkennbare Spirillenstruktur der Keime in der HE-Färbung (HE, ca. 600 mal) Auch kleine Mengen von C. P. und einzelne Organismen sind durchaus zu sehen (Abb.

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